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Im Garten der Konfusion

Blickwinkel 11

Konfusion?

Konfusionen machen Spaß, wenn man selbst nicht betroffen ist. Es ist lustig, dabei zu sein, wenn andere sich in Konfusion stürzen. Die Konfusion – ein Galgenwitz? Um solch schlechten Scherz zu überwinden, braucht man den entsprechenden Humor.

Nicht anzuraten ist, immer geradeaus zu lachen; denn Spaß auf der ganzen Linie schließt sich irgendwann zum Kreis. Eine Sackgasse?

Der Weise sagt: „Wenn der Mensch denkt, er hätte alle Antworten entdeckt, ändert Gott plötzlich die Fragen“.

Ernsthaft vorausdenkend sind daher verfremdende Fragen zu streichen, da sie zu unberechenbaren Antworten führen. Da gibt es nichts zu Lachen. Nur Witzbolde tragen Sand in die Wüste und beschweren sich dann bei der Windhose, wenn ihnen der Sand in die Augen fliegt.

Ohne Humor ist es kaum möglich, das Warum der Konfusion zu ergründen. Konfusion ist übersinnlich und nicht nur Klamauk. Sie liegt jenseits zugelassener Erfahrung und daher weitab jeglicher Erkenntnismöglichkeit. Etwa, weil sie aus unbekannten physikalischen Gesetzmäßigkeiten herausgemeißelt und somit metaphysisch ist? In Anlehnung an Ludwig Wittgenstein: Worüber man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen. Aber vielleicht lässt sich das Unaussprechbare zeigen. Und so könnte sich erweisen, dass irgendwo in einer brodelnden Küche jemand auf uns zeigt – und sich totlacht. Nein, nicht wirklich!

Im Garten der Konfusion

Blickwinkel 10

Konfusion?

Was wir auch unternehmen: Es wird vom Treibsand des Absurden in die Tiefe gezogen. Am Rande des Strudels wird ungezähmter Unsinn angeschwemmt. Jedenfalls werden wir irgendwann von launenhafter Sinnlosigkeit in die nächste Konfusion getrieben.

Nur der siegriechende Prolet frohlockt. Ihm dient die Konfusion, denn er gedeiht im Vakuum der Geistesarmut und schließt sich ähnlichen Existenzen an. Vereint in der Manneswürde Gleichgesinnter stellt er etwas dar.

„Einer für alle, alle für einen“ – (Die Musketiere sind entsetzt).

Abseits der Gruppe verlöre sich sein flatterhaftes Sein in alltäglicher Unscheinbarkeit. Doch so ist er Glied einer Kette, die eng verbindet und stark macht: In Erwartung einer neuen Sintflut macht sich der Verein in der Arche breit; Missgunst und Lüsternheit begleiten seine imaginäre Überlegenheit und vermitteln uns eine Vorstellung von Dummheit.

Es triumphiert die in diesem Szenario entstehende Konfusion.

Gott wollte sich nicht einmischen und fand es am achten Tage angemessen, die Schöpfung mit Ungewissheit auszustatten. Unwetter und Fluten sollten diejenigen aussortieren, die ihn nicht lieben.

Und so kommt es, dass in dieser gewollten Konfusion der Obervordrängler mit abstrusen Ideen bestückt ward und als scheingeheiligter Usurpator seine Machtgelüste aus der Mülltonne entsorgter Tatsachen mästet.

Der Satiriker Michail Schwanezkij meint dazu: „Я бесконечно уважаю чудовищный выбор моего народа”, was soviel heißt wie „Unendlich hoch schätze ich die monströse Wahl meines Volkes.“ Gemeint ist die von dubiosen Vereinen gewählte Durchlaucht.

Kennen Sie den? Einer trifft unterwegs eine Konfusion und fragt: Wohin des Wegs? „Ich bin bestellt, um 5.000 Menschen abzu … du weißt schon.“

Auf dem Rückweg begegnen beide sich wieder. Befragt, wie sie ihre Arbeit erledigt hat, antwortet die Konfusion. „Oh, sehr gut, ausgezeichnet! Ich habe die geplanten 5.000 beseitigt, aber weitere 15.000 starben vor Angst“…

Im Garten der Konfusion

Blickwinkel 9

Konfusion?

Mancherorts wiederholt sich Geschichte nicht, obwohl die Geschichte fortwährend durchs Unterholz der Zeit schleicht.

Nehmen wir eine Welt an, die auf Chaos beruht, weil die Entropie vollkommen ist. Im Chaos jener Welt herrscht eine abgeschlossene Ordnung, denn im Chaos findet alles irgendwo irgendeinen Platz, weil dort die Standorte ohne Energieverlust belegt werden.

Ein Paradies für Nichtsnutze!

Sollte es jemandem einfallen, die Plätze neu zu verteilen, entstünde beim Schaffen neuer Ordnung wiederum Chaos. Geschichte bliebe aus, denn alles wäre, wie gehabt, gleich – nur mit vertauschten Befugnissen und vertuschten Tatsachen.

Deswegen ist der Fortlauf der immer gleichen Geschichte in jener Welt nicht vergleichbar mit unserer.

Kritisch betrachtet, könnte man im Vergleich Parallelen feststellen. Denn auch hier springt uns fast täglich die Sehnsucht nach Chaos an; allerdings mit markanten Unterschieden zu jener Welt.

Seit Menschengedenken bemühen sich in der hiesigen Welt gebieterische Hochsitzinhaber, den aufrichtigen Geschichtsverlauf mit Propaganda und Werbung zu vermüllen. Die Überschwemmung der Gemüter mit derartigen Zivilisationsabfällen erzeugt Konfusionen, versetzt die Herzen in Angst und verwirrt den Verstand, selbst wenn dies von den Hochsitzenden als vorübergehendes Teufelszeug abgetan wird, das anzugreifen oder zu kritisieren gesetzliche Regelungen verhindern.

Man mag den fehlender Stolz auf die eigene Historie in diesem Erdenchaos beklagen. Zum Geburtstag der Menschheit und Menschlichkeit wünschen wir uns aber eine Auferstehung der Erinnerungen an die wirklich merkwürdigen Geschichten unserer Welt. Damit uns die Persönlichkeit der Erde nicht verloren geht, an die wir schon nicht mehr glauben.

 

Im Garten der Konfusion

Blickwinkel 8

Konfusion?

Im Privaten geht Konfusion oft mit Taktlosigkeit einher.

Nehmen wir zum Beispiel die Situation im Hause einer, die sich erhängt hat. Und dann erklärt jemand den Trauergästen lang und breit, wie man einen passenden Strick dreht.

Oder es erkundigt sich auf einer Hochzeit – in Anwesenheit der Braut – beim perplexen Bräutigam schonungslos sensibel nach dem Wohlbefinden seiner früheren Liebschaften.

Solch konfuse Situationen mögen fingiert erscheinen, sind aber gleichwohl authentisch. Sie kommen auch ohne Zuhörer aus:

„Wie geht es dir?“

„Ach, nicht so gut.“

„Bestens, freut mich …“

Die weitverbreitete Eingangsfrage empfiehlt sich immer dann, wenn man nichts zu fragen beabsichtigt. Jegliche Antwort auf diese Nichtfrage verursacht erfahrungsgemäß eine konfuse Situation. Ach hätte ich bloß nicht geantwortet, wie es mir wirklich geht …

 

Im Garten der Konfusion

Blickwinkel 7

Konfusion?

Menschen sind überwiegend fehlbare Wesen.

Worin unterscheiden sich Täuschungen und Lügen von Irrtümern? Nun, Irrtümer unterlaufen uns, solange wir der Täuschung Glauben schenken oder sie als der Wahrheit nicht würdig erachten, sodass sich inzwischen die Konfusion auswachsen kann. Die gilt es zu überwinden; denn kommen weitere gravierende Fehler hinzu, bricht Panik aus oder es passiert Schlimmeres. Fehler sind zwar menschlich, doch es kommt darauf an, Irrtümer einzugestehen und auszubügeln. Das fällt oft schwer, weil das Zugeben eines Fehlurteils oder Versagens als Niederlage empfunden wird.

Beispiel: Ein Boss verursacht einen groben Schnitzer.

Sein Unbehagen führt nur kurz zu seelischem Durcheinander, weil es seine falsche Entscheidung anprangert und diffamiert. Folglich widerspricht sich der Boss, lügt, verneint, beschuldigt, fleht, beschimpft … konfus, oder?

In seiner gestressten Lage und aus Angst um seine Position mobilisiert er dann aber ein Konglomerat aus Herrschsucht, Arroganz, Eitelkeit und Wurstigkeit. Dahinter verbergen sich Strategien, um einerseits vom Irrtum abzulenken und andrerseits über Handlanger die Zweifler, Zeugen und Kritiker auszuschalten. Bestärkt durch kumpelhafte Globalisierter, die prinzipiell behaupten: Irrtum ausgeschlossen, skandieren solche Massenkarnickel „Jubel, Trubel, Heiterkeit“, weil sie stets auf tonangebende, protzige Märchenerzähler scharf sind. Diesen Versagern bleibt die Konfusion treu.

Im Garten der Konfusion

Blickwinkel 6

Konfusion?

Konfusion kann sich zu einem mehrdimensionalen, internationalen Phänomen auswachsen. Sie verhält sich wie ein Chamäleon. (Vor welcher Obrigkeit auch immer sie buckelt: die herrschende Farbgebung gibt den Ton an.) Soweit zur Metaphorik.

Mit confundere haben die Lateiner die Wurzel des Übels bezeichnet. Confusus, confusio sind die Blüten des Verbes, aus denen der uns sattsam bekannte Begriff Konfusion entstanden ist.

In der Bibel wird die Konfusion als Tohuwabohu bezeichnet, hierzulande ist sie als Kuddelmuddel geläufig, weiter östlich nennt man sie sumatocha, weit im Westen hört sie auf muddle jumble und im nahen Süden begegnet sie uns als guazzabuglio.

In Kreuzworträtseln wird der Begriff sogar mit abstrus in Zusammenhang gebracht und der ganze Wirrwarr dieser Welt erscheint in ausgemachter Uneinigkeit als KONFUSION.

Schließlich erscheint uns das Ganze – ziemlich banal – als buntes Durcheinander unter dem Vorsitz eines stets die Farbe wechselnden Chamäleons, ausgestattet mit einer gehörigen Portion minderwertiger Farblosigkeit.

Die vorläufige Bilanz: Konfusion ist verkitschter Tumult in jeweils anderer, dennoch konstant geschmackloser Buntheit.

Nur ganz im Norden fehlt zur Entfaltung des verunstalteten Regenbogens eine geeignete Umgebung. Begriffe finden sich dort schwarz auf weiß ins Eis geprägt, verwässert in untypischen Kaskaden. Die ansässigen Geschöpfe reagieren zuweilen hysterisch, ihr mangelhaftes Begreifen missbilligend. Offensichtlich graut es den Weißbären gehörig! Sie sind konfus, weil sie die Agonie des dahinschmelzenden Weiß spüren.

Denn dafür fehlt ihnen jeder Begriff.

Im Garten der Konfusion

Blickwinkel 5

Konfusion?

Folgendes berichten Augenzeugen, die an einer Konfusion teilgenommen haben: Es gibt eifrige Momente, in denen sich Menschen der Erdanziehung widersetzen und im Orbit um eine Konfusion kreisen. Manche fliegen in verkehrter Richtung und verursachen in der üblichen Anordnung der Himmelskörper ein gehöriges Kreuz und Quer. Doch wäre es ungerecht, die Verantwortung für die Geschehnisse zwischen den Sternen den Menschen zuzuschieben, wenn sie begriffsgeschwächt um eine Konfusion zirkulieren.

Alles ist Ansichtssache. Auch die Konfusion. Jeder guckt sie sich an und hat damit seinen Anteil an dem Zirkus – diesem von Menschen geschaffenen Konstrukt.

Deswegen sollte man beim Betreten des statisch so Labilen achtgeben. Also, nicht aus der Reihe tanzen, sonst wird man vom Rennen ausgeschlossen. Erst recht konfus wird es für diejenigen, die individuelle Orbits bevorzugen.

Nebenbei stellt sich die schüchterne Frage: Wozu ist eigentlich eine Konfusion gut? Ihretwegen fliegen wir doch kopflos um sie herum; wobei ihre Anziehungskraft verhindert, dass wir uns auf uns selbst besinnen.

Einige anständige Sterne bemühen sich zwar ehrenamtlich um ein intaktes Universum, doch lauern dort die berüchtigten Schwarzen Löcher, jene Erben der monströsesten Konfusion aller Zeiten, des Urknalls, der unser Urvater und zugleich Stiefmutter des Zeitgeistes ist.

Im Garten der Konfusion

Blickwinkel 4

Konfusion?

In der Amtszeit mancher Regierungen wird die Konfusion gar nicht mehr angewandt. Sie ist kaum noch nötig, denn die Zustände im umzäunten Land sind dermaßen verworren, dass das herrschende Drunter und Drüber sich aus eigener Kraft fortsetzt. Dort findet eine Antikonfusionifizierung des Durcheinanders statt, auch bekannt als Ignoranz. Krönt jedoch ein gelegentlicher Zwischenfall die Zweifel, nennt man das Inzidenz.

Inzidenzen, die Zufälle vortäuschen, gelten als nicht erwähnenswerte Zwischenfälle, die laut zu diskutieren daher nicht zu empfehlen ist.

So wurde beispielsweise vor kurzem ein Parteifunktionär in einer Bibliothek aus der Welt geschafft. Kaum jemand hätte dort so jemanden in Bücher vertieft vermutet. Sofort nach dem Malheur durften, wie dortzulande üblich, nur noch gesiebte Informationen verbreitet werden!

Minikonfusionen, so blasphemisch sie sein mögen, werden bestenfalls stillschweigend ins Berüchtigte verbannt. Trotzdem häufen sie sich kontinuierlich an, und kein verschämtes Lächeln kann die allgemeine Verunsicherung verbergen.

Allerdings halten die genannten Regierenden beharrlich und hartnäckig an ihrem Regierungsanspruch fest. Im Unisono offizieller Verlautbarungen und in Ermangelung liberaler Tendenzen werden Konfusionen dortzulande prinzipiell nicht zugelassen, gelten notorisch als nicht vorhanden!

Was ein Durcheinander auf Dauer sichert.

Im Garten der Konfusion

Blickwinkel 3

Konfusion?

Solange eine Konfusion noch nicht zu erkennen ist, ist sie noch ohne Wirkung. Die potentielle Kundschaft von Sensationen wähnt sich in schadenfroher Erwartung auf mehr. Im Embryonalzustand zeigt sich Verwirrung meist niedlich, einem Mäuschen gleich, das ein paar angenagte Erstausgaben um die Ecke bringt.

Was soll’s? Wer liest schon die alten Weisheiten?

Richtig konfus wird es erst, wenn eine freche Maus einem Elefanten hinterherrennt. Paparazzi begeben sich in die Startlöcher. Dickhäuter fliehen panisch in höhere Etagen und Menschen erschrecken vor der Blasphemie. Staatsarchiv verwüstet! Die Presse bedauert die abhandengekommenen Tatsachen. Dafür erfahren wir mehr über die Lage in Taka-Tuka-Land.

Mitunter wird das Denken in Mitleidenschaft gezogen. Was halbwegs schon gedacht, prallt von der diffusen Mauer rund um die Verwirrung ab. Dahinter lauert die – mittlerweile ausgewachsene – Konfusion. Niemand ist sich sicher, was eigentlich dort los ist – gar wie und warum. An Lesen nicht gewöhnt, kann kaum jemand etwas darüber nachschlagen. Doch die Neugier ist stärker als die Heimsuchung. Der Bierernst hat das Sagen.

Man rennt zur Konfusion, überholt einander, stolpert, überwindet die Fliehkraft und andere Naturgesetze und strebt dem Ort des Tumults zu. Sensation! Aus gewisser Distanz wagt man, das verwünschte Gebilde anzuglotzen und erschafft dabei zur Fama werdende Gerüchte aus der Ferne des Verstandes. Abstand hin oder her, man ist hoffnungslos der Unfassbarkeit ausgeliefert.

Schließlich sickert etwas durch und jeder behauptet etwas Anderes über das Unbeschreibliche. Die Konfusion triumphiert auf ihrem chaotischen Unterbau und verbleibt – bis auf weiteres – mit freundlichen Grüßen aus dem Nichtsundwiedernichts, als ob sie wirklich sei.

Leider geistert so etwas nicht ausschließlich durch Morpheus’ Reich.

Im Garten der Konfusion

Blickwinkel 2

Konfusion?

Sie ist doch kein Grund zur Aufregung! Zumindest vorläufig nicht.

Eine Konfusion stiftet bloß Verworrenheit bei diversen Themen, z. B.: „Wie man in einem Heuhaufen eine nichtvorhandene Stecknadel finden kann“. (besser – weil es um ein Thema geht: „Auffinden einer nichtvorhandenen Stecknadel in einem Heuhaufen.“) Was hier Verwirrung verursacht: Warum eine im Heuhaufen nicht hinterlegte Stecknadel auffindbar sein soll, obwohl doch das Sprichwort besagt, die Nadel gäbe es nur deshalb, damit man sie nicht finde.

Wie aus dem Nichts, haben wir es plötzlich mit einer Störung zu tun. Das Nichts veranschaulicht hier, dass sogar ein Haufen von Kompetenzen nicht imstande ist, besserwisserisch aus dem Nichtvorhandensein irgendetwas zu retten. Eine notgedrungen auftretende Konfusion mischt sich ein und bietet eine Unmöglichkeit an. Dann wird es erst recht konfus. Ein undefiniertes Getue führt bis zum Überdruss einen Reigen der Verwirrung auf. Gefolgt vom allmählichen Anzweifeln der Trugbilder, welche die Existenz der Nadel verschleiern.

Demnach wird fälschlicherweise angenommen, dass Strohhalme einer Errettung aus dem Heuhaufen ausreichend dienen könnten. Wobei es am feuchten Element fehlt, um an den Halmen zu saugen.

Konfusion scheint eine Vertiefung der Unkenntnis zu sein.

Auch wenn man nicht gleich behaupten mag, das wäre Schwachsinn, scheint es den meisten so, als ob in der Nadel der Wurm stecke. Gemeint sind all jene, die diese Unberechenbarkeit auf die Spitzfindigkeit treiben, dass die nichtvorhandene Nadel wurmstichig sei! Jedenfalls wird kurzerhand angenommen, dies sei wahrscheinlicher als das, was verbohrte Volksweisheiten uns vorgeben.

Insofern verlässt sich die Mehrheit auf wegweisende Strohmänner in Nadelstreifen. Und der Volksmund drischt weiterhin spitze Sprüche.

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